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Gräser im Gärten

Unabhängig von ihrem Nutzwert werden Gräser seit vielen Jahren immer mehr als attraktive Zierpflanzen für moderne Gärten entdeckt. Ihre Vielseitigkeit in Größe, Farbe und Form bietet viele Möglichkeiten. Oft werden sie wegen ihrer dekorativen Blüten- und Fruchtstände ausgewählt, weger ihrer leuchtenden Farben oder auch der Eleganz ihrer Erscheinung. Profis im Gartenbau, Landschaftsarchitekten und Gartenbesitzer schätzen Gräser als perfekte Partner für blühende Stauden, Bäume und Sträucher. Von Riesen wie dem stattlichen Pampasgras (Cortaderia selloana) oder dem Chinaschilf (Miscanthus sinensis) bis zu kleinsten Bodendeckern wie dem Bärenfellgras (Festuca gauthierii) reicht das Größenspektrum. Die Farbpalette umfasst alle denkbaren Farbtöne von Grün über Blau zu Gelb und Rot, manche Sorten schmücken sich zudem noch mit Längs- oder Querstreifen in auffälligen Farbnuancen.


Die Wirkung von Gräsern im Garten ist am ehesten mit Begriffen wie Eleganz, Leichtigkeit und Transparenz zu beschreiben. Diese beziehen sich nicht nur auf deren Aussehen, vielmehr fügen sie dem Garten weitere Sinnenreize hinzu: Bewegung und Geräusch. Die sanft im Wind wiegenden und geradezu singenden Grashalme schaffen eine beruhigende, harmonische, in jedem Falle angenehme Atmosphäre. Mit ihren filigranen Halmen lockern Sie auch strenge Gartensituationen auf und sorgen auf einfache, natürliche Weise für bewegte Licht-Schatten-Spiele - besonders schön zu sehen im Gegenlicht.

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