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Heckenpflanzen

Heckenpflanzen sind in mehrfacher Hinsicht wertvoll: Als Sichtschutz halten sie neugierige Blicke fern und verleihen einem Garten Privatsphäre. Wer relativ viel Platz hat oder ein langgestrecktes „Handtuchgrundstück" besitzt, kann die Fläche mit geschnittenen Hecken gut in mehrere unterschiedlich gestaltete Räume einteilen. Darüber hinaus bieten Hecken heimischen Tieren einen Rückzugsraum, Vögel können in ihnen nisten und kleine Säugetiere finden ihn ihnen Versteckmöglichkeiten.
Sowohl Eiben als auch Hainbuchen lassen sich sehr gut schneiden. Sie werden deshalb gerne für Schnitthecken verwendet. Außerdem lassen sie sich gut als Formgehölze verwenden. Seit mehr als 500 Jahren werden Eiben als Hecken für die Gartengestaltung verwendet. Besonders in England sieht man viele eindrucksvolle Eiben, die durch regelmäßigen Schnitt zu immergrünen Skulpturen geformt wurden und den Ideenreichtum ihrer Besitzer widerspiegeln. Obwohl Eiben Nadelbäume sind, tragen sie keine Zapfen, sondern Beeren. Diese werden gerne von Vögeln gefressen. Während Eiben (Taxus) immergrün sind, färben sich die Blätter der Hainbuche n (Carpinus betulus) im Herbst leuchtend gelb. Eine der beliebtesten deutschen Heckenpflanzen ist die Hainbuche (Carpinus betulus).Oftmals bleiben die Blätter noch bis zum Blattaustrieb im Frühling an den Zweigen. Je nach Standort und Klima ist dieser aber erst im Mai. Hainbuchen sind im Winter transparenter als immergrüne Pflanzen und bieten gleichzeitig noch einen leichten Schutz vor Wind und gedeihen sowohl in der Sonne als auch an lichtarmen Standorten. Oft ist es dann aber wichtig, dass der Boden am sonnigen Standort immer ausreichend feucht ist. Ein Vorteil der Hainbuche ist ihre besonders gute Hitzeverträglichkeit Auch Stadtklima und Abgase verträgt die Hainbuche problemlos!

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