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Pflanzenschätze für die kalte Jahreszeit

Immergrün heißt jedoch auch bei Eiben, Thuja, Wacholder nicht immer grün, denn ihr Farbenspektrum umfasst auch viele Gelbtöne.

 

Wer im Winter an Nadelbäume denkt, sieht wahrscheinlich zuerst Tannen oder Fichten n vor seinem inneren Auge. Doch zur großen Gruppe der Nadelgehölze gehören auch die große Gruppe der Eiben, deren Wuchs von schlanken Säulen über locker und breitbuschig wachsende Sorten bis hin zur bodendeckend wachsenden Kissen-Eibe  reicht. Eiben sind sehr schnittverträglich. Das macht sie zu guten Heckenpflanzen und auch zu ausgezeichneten Formgehölzen, die zum Beispiel als immergrüne Kegel, Kugeln oder Gartenbonsais erhältlich sind. Immergrün heißt jedoch auch bei Eiben nicht immer grün, denn ihr Farbenspektrum umfasst auch viele Gelbtöne.

Manche immergrünen Gehölze tragen auch mit bläulichen oder silbrigen Nadeln zur farblichen Vielfalt im Garten bei – wie dir Zedern (Cedrus-atlantica-Sorten).
Die große Gruppe der Wacholder bereichert den Garten ebenfalls mit vielen Blautönen, zusätzlich zu den verschiedenen grünen und gelben Nuancen. Dazu kommt bei diesen Nadelgehölzen eine beachtliche Formenvielfalt, denn neben säulenförmigen Wacholdern gibt es unter anderem auch breitbuschig oder bodendeckend wachsende Sorten. Einige eignen sich gut für Gefäße und sorgen so dafür, dass auch Balkon und Terrasse im Winter Farbe zeigen.
Die Fruchtskimmien (Skimmia-japonica-Sorten) eignen sich ebenfalls gut für Gefäße und beleben so im Winter den Balkon, die Terrasse oder den Hauseingang. Sie haben den ganzen Winter über leuchtend rote Beeren. Die Fruchtskimmie ist mit ihren immergrünen Blättern und den roten Beeren sehr schön in vorweihnachtlichen Pflanzenarrangements. Sie ist auch, vielleicht sogar mit Bändern oder Schleifen in festlichem Rot geschmückt, ein schönes Geschenk in der Winterzeit.

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