Wer den herrlichen Geschmack und das einzigartige Aroma der kleine roten Früchtchen liebt – muss jetzt egal ob im Garten, Balkon oder Terrasse mit der Pflege beginnen.

Damit wir viele der aromatischen Früchtchen pflücken können, schneiden wir zunächst mit der Schere alle alten und welke Blätter der künftigen Sommmerköstlichkeit heraus. Das gilt selbstverständlich auch für eventuelle vertrockenete Früchte aus dem letzten Jahr. Mit dem Ausschneiden und „putzen“ der Erdbeerpflanzen verhindern wir, dass die Grauschimmelfäule nicht übertragen werden kann.

 

 

 

 

Die Erde muss gelockert sein!
Eine lockere Erde ist natürlich für unsere Erdbeeren ganz wichtig! Deshalb harken wir das Erdbeerbeet vorsichtig um. Übrigens: Für Kübel und Balkonkasten hat sich für das Lockern ausgediente Löffel bestens bewährt. Dieses Lockern hat zudem den Vorteil, dass wir bei dieser Arbeitsschritt automatisch den Mulch aus dem letzten Jahr in die Erde mit einarbeiten und wir ungeliebte Kräuter gleich mit entfernen können.

 

 

 

 

Der Mulch macht´s!
Ein bisschen was müssen wir schon noch tun, um schmackhafte, große und kräftig Früchtchen zu bekommen, die zudem micht vom Schimmel befallen werden. Die Zauberformel heißt: Mulchen: Der Boden rund um die Erdbeeren wird bedeckt! Wichtig: Niemals in der Blühphase mulchen! Deshalb: Solange sich keine Blüte zeigt, darf mit Brennnesselblätter gemulcht werden. Sobald die Früchtchen angesetzt haben, wird Holzwolle oder Stroh ausgebracht. Die größte aller Sünden wäre, Grasschnitt oder Heu den Erdbeeren anzubieten! Das wäre nur eine Einladung für den Schimmel- und dass wollen wir definitiv nicht haben.

Unser Genieser-Tipp:  Erdbeertorte “Kastelbell” 

 

Fotos: A. Modery

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