Endlich geht’s zurück auf die Scholle! Der erste und wichtigste Arbeitsschritt für erfolgreiches Garteln: Die Bodenvorbereitung im Beet! Nur ein gesunder Boden kann gesund Pflanzen wachsen lassen. Zudem sind gute Böden die Voraussetzung für sauberes Wasser, sie liefern Nahrungsmittel und Rohstoffe, speichern und filtern Wasser und können Schadstoffe abbauen. Weiterlesen

Damit die Vitaminbar gut gefüllt ist, können wir im April mit der Anzucht von Salat beginnen. Eine Ausnahme gibt es: Der Weiterlesen

Beim Spargel zeigt sich, wer den grünen Daumen hat – nämlich GEDULD! Spargelanbau ist nur für Geduldige – denn erst mit dem dritten Jahr beginnt die „richtige“ Ernte des „Weißen Goldes“! Weiterlesen

Wer den herrlichen Geschmack und das einzigartige Aroma der kleine roten Früchtchen liebt – muss jetzt egal ob im Garten, Balkon oder Terrasse mit der Pflege beginnen.
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Füllen Sie in den Anzuchtbehälter die Anzuchterde oder eine Mischung aus Torf und Sand. Wichtig: Keinen Dünger beimischen! Die Erde wird zunächst geglättet und leicht angedrückt. Mit einer feinen Brause (z.B. Wäschesprenger) wird die Erde angefeuchtet. Aber bitte nicht nass machen! Damit die Samen einzeln herausfallen, fassen Sie die Saattüte mit Daumen und Mittelfinger an und klopfen mit dem Zeigefinger leicht darauf. Der Samen wird vorsichtig angedrückt und gewässert.

Aussaat Schritt für Schritt
1. Schritt:
Befüllen Sie die Saatschale oder Eierkarton ( mit dem Korkenzieher Wasserabzugslöcher bohren!) oder Töpfe mit Aussaaterde oder Anzuchterde.

 

 

 

 

 

 

 

2. Schritt:
Anschließend gießen Sie mit einer Brause-Gießkanne alle Töpfe gründlich an! Der Brausekopf verteilt den harten Wasserstrahl, so dass keine Krater in die Erde geschwemmt werden.

3. Schritt:
Säen Sie die Samen aus. Nehmen Sie die Samen zwischen die Finger und verteilen Sie sie großzügig auf der Erdoberfläche. Wenn Sie enger säen, müssen sie anschließend die zu dicht wachsenden Sämlinge wieder herauszupfen. Das macht nicht nur unnötige Arbeit, sondern stresst die Pflänzchen sehr.

 

 

 

 

 

 

4. Schritt:
Reiben Sie jetzt Aussaaterde zwischen den Handflächen über den besäten Töpfen. Lassen Sie dabei die Erde auf die Samen rieseln. Noch besser funktioniert das mit einem Erdsieb. Es verhindert, dass Samen unter dicken Erdklumpen erdrückt werden. Die Schichtdicke für die einzelnen Sorten sind in den Aussaatanleitungen angegeben. Jetzt nicht mehr andrücken!

5. Schritt:
Gießen Sie nochmals an. Unbedingt Brauseaufsatz verwenden! Sonst schwemmt der Wasserstrahl die Samen total durcheinander. Haben Sie keinen Brauseaufsatz, nebeln Sie die obere Erdschicht mit der Blumenspritze ein.

 

 

 

 

 

 

 

6. Schritt:

Halten Sie die“Kinderwiege“ bis zur Keimung stets leicht feucht, aber nie nass! Stellen Sie die Töpfe sehr hell auf, denn die keimenden Pflänzchen wachsen bei Lichtmangel schief und wenig standfest heran. Wachsen Pflanzen zu dicht, zupfen Sie sie heraus. Die Pflege der Pflanzen ist einfach. Etwa vier Wochen, nachdem die Samen gekeimt sind und zu Jungpflanzen herangewachsen sind, beginnen Sie, 2 mal pro Woche einen ganz normalen Flüssigdünger (kann der billigste sein!) in der halben Dosierung wie auf der Flasche angegeben ins Gießwasser zu tun. Ohne Düngung kümmern die Pflanzen und blühen nicht sehr üppig!

 

Fotos: A. Modery

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